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Spricht man von Augenlaserbehandlungen, denken viele an ein Leben ohne Brille. Doch Augenlaser kommen nicht nur aus kosmetischen Gründen zum Einsatz.

 

Schutz vor Erblindung

Vielmehr therapieren Lasereingriffe am häufigsten eine Augenerkrankung, wie etwa Netzhautlöcher oder Diabetische Retinopathie. Die Krankenkassen bezahlen diese Behandlungen, die nicht mit einer Sehstärkenkorrektur zu verwechseln sind.

 

Grauer Star und Lasern

Grauer Star (Katarakt) ist meist die Ursache, wenn sich eine ursprünglich gesunde Augenlinse eintrübt. Diese Trübung behindert das Sehen zunehmend. Meist sind Menschen ab 60 Jahren betroffen. Einzig eine Operation hilft, bei der die getrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt wird. Als sanfte Operationsmethode bei Grauem Star hat sich inzwischen der Femtosekundenlaser durchgesetzt. Hierbei präpariert der Laser die Linse schonend für eine komplikationslose Operation des Grauen Stars.

ReLEx smile bei Sehschwächen-Korrektur

ReLEx smile gilt als das innovativste Verfahren bei der Korrektur von Sehfehlern, hilft also jenen Menschen, die sich ein Leben ohne Brille wünschen. Sie belastet die Hornhaut nur minimal und ist so gut wie schmerzfrei. ReLEx smile korrigiert eine Kurzsichtigkeit exakt, selbst starke Sehfehler und Hornhautverkrümmungen (Astigmatismus) stellen keine Hürde dar. Um eine Weitsichtigkeit zu behandeln, gilt die bewährte Femto-LASIK-Methode als erste Wahl.

 

Femto LASIK

Femto LASIK ist eine Weiterentwicklung der klassischen LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis). Präzise und sicher korrigiert sie Weit- und Kurzsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmungen. Bei der Femto LASIK erzeugt ein sehr feiner Laser den sogenannten Flap, wobei die oberen Hornhaut-Schichten überhaupt nicht berührt werden. So können Patienten bereits am Folgetag des Eingriffs feststellen, dass sich ihre Sehfähigkeit verbessert hat. Femto LASIK ist nahezu schmerzfrei.
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