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Ein Schleier, der sich über die eigene Sehkraft legt und eine milchig-graue Verfärbung der Augen sind typische Merkmale für eine der weltweit am meisten verbreiteten Alterserscheinungen. „Der Graue Star ist eine echte Volkskrankheit und der häufigste Grund für Sehbehinderung weltweit“ erklärt Professor Dr. Thomas Kohnen, Präsident der Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG).

Dank der längeren Lebenserwartungen trifft diese Seherscheinung heute fast jeden im höheren Alter. Allein in Deutschland leidet jeder achte Bundesbürger unter Grauem Star. Dennoch gibt es Möglichkeiten der Prävention, beispielsweise über eine gesunde Ernährung.

Ein gesunder Lebensstil kann dem Grauen Star entgegenwirken

Das Augenzentrum Bányai informiert: Was für den Rest des Körpers gilt, gilt auch für die Augen! Denn wer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung setzt, tut auch den eigenen Augen etwas Gutes. Aktuelle Studien beweisen sogar, dass eine gesunde Ernährung einen enormen Einfluss auf den Zeitpunkt der Trübung der Augenlinse hat.

Immer in Bewegung

Neben einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung, unterstützt außerdem eine regelmäßige körperliche Betätigung die natürliche Sehkraft. Ein aktiver Alltag und regelmäßige Bewegung haben nachweislich einen positiven Effekt auf den allgemeinen Gesundheitszustand.

Dass im Zuge dessen auch Augenerkrankungen vorgebeugt werden kann, ist jedoch eine Erkenntnis, die in der öffentlichen Wahrnehmung bislang wenig Berücksichtigung fand.

 

Auch regelmäßige Bewegung kann helfen, Grauem Star vorzubeugen.

Starkes Übergewicht und Nikotinkonsum begünstigen den Grauen Star

Das Augenlaserzentrum Bányai warnt seine Patienten immer wieder vor einer ungesunden Lebensweise. Sind die gesundheitlichen Voraussetzungen nicht optimal, steigt auch die Wahrscheinlichkeit schon sehr früh am Grauen Star zu erkranken. Vor allem starkes Übergewicht, aber auch der Konsum von Nikotin können die natürliche Trübung der Augenlinse beschleunigen. Auch andere Krankheiten, etwa Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, können sich negativ auf die Augen auswirken. Auch zum Schutz der Augen sollten Diabetiker deshalb stets auf eine gute Einstellung des Blutzuckers achten.

Genetische Faktoren

Für die Ausprägung des Grauen Stars können weiterhin auch genetische Faktoren entscheidend. So steigt die Wahrscheinlichkeit schon zu einem vergleichsweise frühen Zeitpunkt an der Trübung der Augenlinse zu erkranken, wenn in der direkten Verwandtschaft bereits ähnliche Fälle bekannt sind.

Grauer Star: Schonender Eingriff ermöglicht rasche Genesung

Eine leichte Augentrübung ist ab dem 60. Lebensjahr normal. Operiert werden muss erst dann, wenn im Alltag eine echte Beeinträchtigung besteht. „Erst wenn sich die Trübung so verstärkt, dass sie das Sehen stark beeinträchtigt, muss die getrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt werden“, bestätigt Thomas Kohnen, Leiter der Klinik für Augenheilkunden am Universitätsklinikum Frankfurt. Hierzu bietet das Augenzentrum Bányai eine klingenfreie Implantation von Kunstlinsen mit Hilfe des modernen LENSAR Lasers an. Dieses Lasern des Grauer Stars kann ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Im süddeutschen Raum ist das hier eingesetzte Verfahren einzigartig, da es vollkommen ohne Skalpell durchgeführt werden kann und einen dementsprechend zügigen Heilungsprozess ermöglicht. Einer Erblindung kann so auf schonende und schmerfreie Weise vorgebeugt werden.

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