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Keratokonus & Crosslinking Behandlung

Ihre Keratokonus & Crosslinking Spezialisten im Raum Stuttgart

In Deutschland ist etwa einer von 40.000 Menschen betroffen, darunter Männer doppelt so häufig wie Frauen. Der Keratokonus tritt zwischen dem Beginn der Pubertät und dem 30. Lebensjahr auf, es gibt allerdings auch Fälle, in denen Kinder oder Erwachsene zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr erkranken. Man geht davon aus, dass die Entstehung der Krankheit auf einer Stoffwechselstörung beruht und eine genetische Ursache hat. Die genaue Entstehung ist allerdings noch nicht bekannt. Ein Risikofaktor jedoch ist heftiges, über einen langen Zeitraum andauerndes Augenreiben, zum Beispiel bei Allergien.

Wie funktioniert Cross-Linking?

Cross-Linking ist seit 10 Jahren eine Therapiemöglichkeit des Keratokonus. Um die Zustandsverschlechterung der Hornhaut bereits in frühen Stadien aufzuhalten, werden die Fasern der Hornhaut durch eine Kombination von Vitamin B2 (Riboflavin) und UV-Strahlung stärker vernetzt und somit mechanisch stabilisiert. Cross-Linking wird seit einigen Jahren auch in anderen Fachbereichen der Medizin (Orthopädie, Hals-Nasen-Ohren, Herzchirurgie) angewandt.

Die Augenoperation wird unter örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt. Abschließend wird eine therapeutische Linse auf die Hornhaut gelegt, die nach wenigen Tagen vom Arzt wieder entfernt wird. Der Eingriff hat eine Erfolgsquote von nahezu 100%.

Zur Linderung von möglichen Beschwerden, wie Brennen oder Juckreiz, werden Augentropfen verschrieben. Nach dem Eingriff müssen sechs Wochen lang cortisonhaltige Augentropfen angewandt werden. Das bisherige Sehvermögen erhält der Patient kurze Zeit nach der Operation zurück. Ernsthafte Komplikationen dieser Behandlung bei Keratokonus wurden bislang nicht beobachtet. Sollte irgendwann doch noch eine Hornhautverpflanzung notwendig werden, so kann diese jederzeit durchgeführt werden.

Beim Crosslinking ist sogar eine Kombination mit einer Laserbehandlung möglich.

Fazit: Moderne Behandlung von Keratokonus

Dank der Cornea-Cross-Linking-Behandlungsmethode sowie dem Einsetzen des Keraringes ist es möglich geworden, einen bisher nicht zu bremsenden Krankheitsverlauf beim Keratokonus durch einen verhältnismäßig risikoarmen Eingriff aufzuhalten und damit dem Patienten eine aufwendige Keratoplastik (Hornhauttransplantation) zu ersparen.

Unsere jahrelange Erfahrung und unser Service rund um die Augenbehandlung des Keratokonus machen unser Augenlaserzentrum zur besten Anlaufstelle im Großraum Stuttgart. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und fordern Sie alle Informationen für Ihre persönliche Laserbehandlung an.

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