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E-EYE-Behandlung

Die Lösung für trockene Augen

Weltweit leiden viele Menschen unter trockenen Augen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch in Deutschland in diesem Zusammenhang von einer echten Volkskrankheit die Rede ist. Über 20% aller Patienten, die zum Optiker oder Augenarzt gehen, leiden sogar unter dem Sicca-Syndrom. Diese Art der Augenerkrankung äußert sich durch eine unzureichende Produktion von Tränenflüssigkeit. Mangelt es an Tränenflüssigkeit oder verdunstet diese zu schnell, dann trocknet die Horn- und Bindehaut aus und ein unangenehmes Trockenheitsgefühl stellt sich ein. Ein gesundes Auge hingegen produziert genügend Tränenflüssigkeit und schützt so die Horn- und Bindehaut vor dem Austrocknen. Mit der innovativen E-Eye-Behandlung von Afidera können jedoch trockene Augen und das Sicca-Syndrom nachhaltig therapiert werden.

Sicca-Syndrom (Trockene Augen): Ursachen

Die Erkrankung resultiert aus einer Schädigung der Tränenflüssigkeit. Damit geht einher, dass der schutzbildende Film der Tränenflüssigkeit verloren geht. Diese Dysfunktion kann zwei verschiedene Ursachen haben: entweder wird zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder der Tränenfilm verdunstet zu schnell. Eine Mehrheit der Patienten leidet wissenschaftlich erwiesen unter der Verdunstung von Tränenflüssigkeit.

Diese Form des Sicca-Syndroms deutet auf das Fehlen bzw. auf die mangelnde Bildung der lipidhaltigen Schicht des Tränenfilms hin. Die Lipide bestehen aus dem Sekret der sogenannten Meibomschen Drüsen, die sich am Rand der Augenlider befinden. Die Meibomschen Drüsen geben eine ölige Flüssigkeit (Lipide) ab, die sich dann im Idealfall mit der Tränenflüssigkeit vermischen und somit deren Langlebigkeit sichern. Sind die Drüsen gestört, sondern sie nicht genug Lipide ab und die Tränenflüssigkeit verdunstet schneller. Was wiederum zu trockenen Augen führt.

Sicca-Syndrom (Trockene Augen): Symptome

Gerötete Augen oder ein Fremdkörpergefühl im Auge sind ständige Begleiter von Sicca-Syndrom-Patienten. Auch häufiges Augenblinzeln, lästiges Brennen oder Jucken können auftreten. Damit einhergehend können sich verstärkend Sehstörungen entwickeln. Zudem können auch anatomische Veränderungen auftreten: die Ausführung der Meibomschen Drüsen verengen sich durch Infektionen wie Gersten- oder Hagelkörner sowie Bindehautinfektionen. Eine regelmäßige Vorsorge beim Augenarzt kann klären, ob Sie an einem Sicca-Syndrom leiden.

Sicca-Syndrom-Behandlung mit E-Eye

Eine innovative Therapieform im Augenlaserzentrum Bányai in Leonberg ermöglicht betroffenen Patienten neue Lebensqualität. Bei der sogenannten E-Eye-Behandlung, aus dem Hause Afidera, kommt eine neuartige Pulslicht-Technologie zum Einsatz und diese aktiviert die Nervenfasern der Meibomschen Drüsen. Somit wird zugleich indirekt auf die wichtige Lipidproduktion Einfluss genommen. Die Therapie mit E-Eye zeichnet sich durch eine schnelle und sichere Behandlungsform aus. Der Patient wird wenige Minuten mit dem Pulslicht behandelt und kann schon nach der ersten Behandlung eine Verbesserung und Linderung der Dysfunktion erfahren.

Die dabei angewendete IRPL-Technologie (Intense Regulated Pulsed Light) ist die weltweit einzige Methode, die für die Behandlung der Meibom-Drüsen zertifiziert ist. Bei der schmerzfreien Therapie trägt der Patient während der kurzen Behandlung Augenschutz-Schalen aus Metall. Die abgesetzten Lichtimpulse des E-Eye-Gerätes stimulieren die Meibomschen Drüsen und regen deren Sekretherstellung an. Eine Verbesserung der Haltbarkeit der Tränenflüssigkeit stellt sich ein. Die belastenden Symptome wie schmerzende, juckende, brennende oder entzündete Augen können so gemindert werden oder stellen sich im Idealfall ganz ein.

Im Detail läuft die E-Eye-Behandlung wie folgt ab:

Die Behandlung dauert wenige Minuten
Sie ruhen möglichst halbliegend auf dem Behandlungssessel
Sie legen spezielle Eye-mask-Augenschalen auf Ihre Augen
Auf ihr unteres Augenlid wird ein spezifisches Hydrogel aufgetragen
Die behandelnde und zertifizierte Fachkraft setzt eine Reihe von fünf Lichtimpulsen
Wobei sie das untere Augenlid beginnend vor inneren Augenwinkel hin zum äußeren Augenwinkel überstreicht
Am anderen Augen wird dieselbe Prozedur wiederholt
Anschließend entfernt die Fachkraft das Hydrogel und spült Ihre Haut mit Wasser ab

Damit die Behandlung zu einem Erfolg führt, muss ein spezifisches Protokoll eingehalten werden. Dieses besteht aus drei Sitzungen entsprechend folgendem Kalender:

  • Tag 0
  • Tag 15
  • Tag 45
  • Tag 75 (fakultativ)

Im Idealfall sollten Sie daher mindestens drei Sitzungen besuchen und je nach Schwere des Sicca-Syndroms können eventuell weitere Sitzungen anfallen.

Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass bereits 90% der Patienten nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung wahrgenommen haben. Bei über 60% aller Patienten stellt sich eine nachhaltige Aktivierung der Meibomschen Drüsen ein.

Auch für Kontaktlinsenträger geeignet

Die E-Eye-Behandlung ist weltweit die einzige Therapie, die für die Behandlung der Meibom-Drüsen zertifiziert ist und im Augenlaserzentrum Bányai angeboten wird. Zudem ist diese Behandlungsform auch für Kontaktlinsenträger geeignet, die häufig unter trockenen Augen leiden. Weiterhin kann E-Eye auch für Menschen interessant sein, die viel vor dem Bildschirm arbeiten und bei vermehrter Arbeit vor dem PC und trockener Raumluft unter extrem trockenen Augen leiden. Auch bei diesem sogenannten Office-Eye-Syndrom kann die Therapie mit E-Eye eine mögliche Form der Linderung von den Symptomen darstellen.

Kosten E-EYE-Behandling

Präzise Kosten erhalten Sie auf Anfrage. Die E-Eye-Behandlung wird nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Gerne können Sie bei uns einen Termin zur unverbindlichen, kostenlosen Diagnosestellung und Beratung vereinbaren. Hier gelangen Sie zu unserem Kontaktformular. Oder Sie erreichen uns auch telefonisch unter 07152 / 90 700 55.

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