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A-PRK & LASEK

Die Augenlaser-Alternativen bei dünner Hornhaut

Die A-PRK (Advanced Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis) stellen für Menschen mit einer dünnen Hornhaut passende Alternativen zur Femto-LASIK dar. Auch bei sportlich oder beruflich bedingten Gegebenheiten kann eine A-PRK oder LASEK sinnvoll sein. Es handelt sich in beiden Formen um eine Oberflächenbehandlung. Das bedeutet, dass der Excimer-Laser nicht, wie bei den LASIK-Methoden, innerhalb der Hornhautschichten arbeitet, sondern an der Hornhautoberfläche – dem Epithel.
Bei der Vorgänger-Methode, der PRK (ohne A) wurde bisher die oberste Hornhautschicht (Epithel) mit einem Instrument manuell entfernt. Bei der A-PRK wird das Deckhäutchen mit einer speziellen Flüssigkeit aufgeweicht und entfernt. So entsteht eine glattere und kleinere Behandlungs-Oberfläche als bei einer manuellen Behandlung. Wir haben es demnach mit einer Weiterentwicklung der Oberflächenbehandlung PRK zu tun.

Dies hat weitreichende Vorteile:

  • schnellere Wundheilung (anstatt 3-4 Tage lediglich 20-30 Stunden)
  • das Fremdkörpergefühl ist dadurch kürzer und weniger intensiv

Das Ergebnis ist wie bei allen Augenlaser-Methoden ein neues Sehgefühl und ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen. Bei einer Oberflächenbehandlung ist dies jedoch mit einer längeren Rehabilitationszeit als bei der Femto-LASIK verbunden.

Eignung für A-PRK oder LASEK

Ob Sie für eine A-PRK oder LASEK geeignet sind, ist in erster Linie von der Art Ihres Sehfehlers und der Stärke abhängig. Sprechen Sie unser Fachpersonal im Augenlaserzentrum Stuttgart/Leonberg gerne an, damit wir sehen, was wir für Ihre Augen tun können! Bei einem unverbindlichen Eignungscheck erfassen wir Ihre genauen Werte und finden die für Sie passende Methode.

Sie kennen Ihre Dioptrien-Werte und wissen von Ihrer dünnen Hornhaut?

Diese Tabelle gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Möglichkeiten und welche Fehlsichtigkeiten bis zu welcher Stärke damit behandelt werden können.

Anwendungsbereiche der A-PRK oder LASEK

  • Verfahren: A-PRK oder LASEK
  • Kurzsichtigkeit: bis ca. -6 dpt
  • Weitsichtigkeit: bis ca. +2 dpt
  • Hornhautverkrümmung: bis ca. +4 dpt

Gründe, die gegen eine Oberflächenbehandlung sprechen:

  • Alter unter 18 Jahren
  • unzureichende Hornhautdicke
  • Vorliegen einer Allgemeinerkrankung (z.B. Rheuma, Diabetes)
  • eine Schwangerschaft bzw. Stillzeiten
  • Vorliegen einer Augenerkrankung (z.B. Grauer Star / Grüner Star)
  • instabile Refraktionswerte (Fehlsichtigkeit verändert sich laufend, +/- 0,5 dpt. pro Jahr)

Alternativen zum Augenlasern

Sollten Sie nun feststellen, dass eine Laser-Behandlung für Sie voraussichtlich nicht in Frage kommt, heißt das nicht, dass Sie weiterhin mit Brille und Kontaktlinsen leben müssen. Wir bieten Ihnen in unserem Augenlaserzentrum alle modernen Korrektur-Möglichkeiten. Vielleicht ist z.B. ein Linsenimplantat die passende Lösung für Sie.

Der Ablauf

Am Behandlungstag dauert die eigentliche Korrektur der Fehlsichtigkeit mit dem Laser nur wenige Sekunden. Inklusive der Vorbereitungen, Vor- und Nachuntersuchung sollten allerdings etwa zwei Stunden Aufenthalt in unserem Augenlaserzentrum eingeplant werden. Ansonsten müssen Sie für den Tag der A-PRK/LASEK keine besonderen Vorbereitungen treffen. Wichtig ist, dass Sie unmittelbar nach der Behandlung nicht selbst Auto fahren dürfen. Genauere Informationen zum Ablauf Ihrer Behandlung erhalten Sie hier oder bei uns im Augenlaserzentrum. Nach dem Eingriff ist es möglich, dass Sie ein wundes Gefühl und Schmerzen am behandelten Auge haben. Die ausgehändigten Medikamente enthalten deshalb prophylaktisch auch Schmerz- und Schlafmittel, die Sie bei Bedarf einnehmen können. Bis die oberste Hornhautschicht wieder geschlossen ist, bleibt die nach dem Eingriff eingesetzte Schutzlinse permanent im Auge.

Die Oberflächenbehandlungen A-PRK und LASEK erfolgen in 3 Schritten:

A-PRK: 1. Schritt

Bei der A-PRK wird das Deckhäutchen (Epithel) mit einer speziellen Flüssigkeit aufgeweicht und entfernt.

LASEK: 1. Schritt

Im Gegensatz zur A-PRK wird bei der LASEK das Deckhäutchen (Epithel) nicht entfernt, sondern mit einer speziellen Flüssigkeit aufgeweicht und beiseite geschoben.

A-PRK: 2. Schritt

Nun trägt der Excimer Laser einen vorab exakt berechneten Hornhaut-Teil ab. Mit diesem Vorgang ist Ihre Fehlsichtigkeit korrigiert und Ihr Leben ohne Brille beginnt.

LASEK: 2. Schritt

Nun trägt der Excimer Laser einen vorab exakt berechneten Hornhaut-Teil ab. Mit diesem Vorgang ist Ihre Fehlsichtigkeit korrigiert und Ihr Leben ohne Brille beginnt.

A-PRK: 3. Schritt

Nach dem Lasereinsatz wird der gelaserte Bereich zum Schutz mit einer Kontaktlinse bedeckt, bis sich das Epithel wieder geschlossen hat.

LASEK: 3. Schritt

Nach dem Lasereinsatz wird das Epithel wieder zurückgeschoben und wirkt dadurch wie ein körpereigenes Pflaster. Darüber kommt wie bei der A-PRK noch eine Schutzlinse.

Unsere langjährige Erfahrung und unsere umfassende Betreuung rund um die Augenbehandlung mit der A-PRK oder LASEK in unserem Augenlaserzentrum machen uns zur besten Adresse im Raum Stuttgart. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und fordern Sie Informationen über die Möglichkeiten der Laserbehandlung an.

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