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Menschen mit Sehstörungen kennen das nur allzu gut: Man verliert beim Sport eine Kontaktlinse und krabbelt im Anschluss halbblind am Boden entlang, um die kleine, durchsichtige Linse wiederzufinden. Oder man verlegt die eigene Brille und verbringt den halben Tag mit der Suche. Daher verwundert es nicht, dass sich mehr und mehr Deutsche dafür entscheiden, sich die Augen lasern zu lassen und ihre Sehkraft so dauerhaft wiederherzustellen – ganz ohne Sehhilfe.

Die Verfahren haben sich seit den 80er Jahren konstant verbessert und lassen sich inzwischen schnell, sicher und ohne lange Genesungszeiten durchführen. Mit der LASIK- und der ReLEx-smile-Methode haben sich zwei wenig invasive Methoden etabliert, die sich durch einen nahezu schmerzfreien Eingriff und einen zügigen Heilungsprozess auszeichnen.

Welche Behandlungsmethode für den Patienten am besten geeignet ist, um die Sehstörung zu beheben, stellt das Team um Doctor-medic Liliana Bányai im Rahmen einer Voruntersuchung fest.

LASIK und ReLEx smile sind moderne Verfahren, um die Augen zu lasern.

ReLEx-smile zur Behebung von starker Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmungen

Eine der innovativsten und schonendsten Methoden zur Behandlung von Sehstörungen ist ReLEx-smile. Die Hornhaut wird dabei nur minimal belastet, da kein mechanischer Schnitt mehr von Nöten ist, um die Korrektur der Augen vorzunehmen. Beim ReLEx-smile (Small Incision Leticule Extraction) muss die Hornhaut nicht mehr geöffnet und umgeklappt werden. Stattdessen kommt das Verfahren mit einem präzisen und kleinen Schnitt von weniger als vier Millimetern aus, der mit einem Laser durchgeführt wird. Bereits am nächsten Tag können Patienten wieder Sport treiben und ihren Alltag wie gewohnt fortführen.

Femto-LASIK – die bewährte Methode zur Behebung von Sehstörungen

Das konventionelle LASIK-Verfahren hat mit der Femto-LASIK-Methode ebenfalls eine Weiterentwicklung erfahren. Im Gegensatz zur ReLEx-smile-Operation kann sie auch bei Weitsichtigkeit durchgeführt werden. Mithilfe eines präzisen Lasers wird der „Flap“, also die Lamelle der Hornhaut, die für die Behandlung „aufgeklappt“ wird, erzeugt, was zuvor noch durch einen mechanisch durchgeführten Hornhaut-Schnitt erfolgte. Durch den Einsatz des Lasers werden Beeinträchtigungen durch einen Schnitt völlig ausgeschlossen, was dem Heilungsprozess zu Gute kommt und diesen erheblich beschleunigt. Die Sehkraft verbessert sich bei den meisten Patienten schon am nächsten Tag.

Vor einer Augenlaser-Operation beraten wir Sie gerne individuell und führen eine ausführliche Voruntersuchung durch, bei der wir die verschiedenen Optionen mit Ihnen besprechen. Weiteren Aufschluss gibt unser Eignungstest. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin – wir freuen uns auf Sie.

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